ökologisch-demokratische Partei

Landtagswahl 2011

Vielen Dank für Ihre Stimme!

Mit 2363 (3,1%) Stimmen im Wahlkreis Wangen

und 1754 (2,26%)  Stimmen im Wahlkreis Ravensburg haben wir uns seit 2006 verbessert.

Landesweit bekamen wir 42.469 Stimmen, das sind  0,9% gegenüber 0,5% 2006.  Ein plus von 20.708 Stimmen. Ergebnis Land

zum Ergebnis Wahlkreis 68 Wangen

zum Ergebnis Wahlkreis 69 Ravensburg

ÖDP-Kurzprogramm für die Landtagwahl 2011

Landespolitisches Programm

Unsere Kandidatin

Frau Gudrun Diebold aus Kirchberg

Mehrheitsmäßig stehen wir derzeit als ÖDP in vielen Bereichen auf verlorenem Posten. In einer Welt "massivster Politikverdrossenheit bei vielen Menschen" zähle leider häufig nur das Augenblicksinteresse des einzelnen. Mit Menschenverstand sei nicht zu erklären, wie die Gesellschaft dabei wäre, unser aller Zukunft zu verkaufen. Mit Menschenverstand sei nicht zu erklären, wie die Gesellschaft dabei wäre, unser aller Zukunft zu verkaufen. Vor diesem Hintergrund sei eine Stimme für die ÖDP "keinesfalls eine verschenkte oder verlorene Stimme", da die ÖDP wie keine andere Partei eine"sehr klare Zielperspektive in der Verantwortung für die nachfolgenden Generationen" habe.

Ersatzkandidat ist Thomas Bergmann aus Michelwinaden. Er ist verheiratet, Gymnasiallehrer und hat 5 Kinder

Spitzen Kandidat der ödp BW

Ober-    studienrat     i. R. Bernd Richter

Stuttgart, 10.10.2010:
Der Landesparteitag der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) wählte gestern, in Stuttgart, den Landesvorsitzenden und Oberstudienrat i. R. Bernd Richter aus Schramberg, Kreis Rottweil, als Spitzenkandidaten Außerdem verabschiedete er das neue Landtagswahlprogramm. Bernd Richter ist seit langem Fraktionsvorsitzender der ÖDP im Stadtrat Schramberg und im Kreistag in Rottweil. Die Partei ist bereits in etlichen kommunalen Gremien vertreten, wird bei der Landtagswahl in allen Wahlkreisen antreten und konsequente ökologische und moderne Familienpolitik im Landtag einbringen. „Die Chancen dazu stehen gut,“ so Richter. „Die Menschen sind mit der Landesregierung unzufrieden und wünschen einen Wandel hin zu einer umwelt- und familienfreundlichen Politik, die verantwortungsbewusst mit Steuergeldern umgeht. Ihre Mandatsträger/innen dürfen von kommunalen Betrieben abgesehen keine Aufsichtsratsposten annehmen. Dafür steht die ÖDP, die durch ihre Satzung als einzige Partei keine Firmenspenden annimmt. Sie kann für Beschlüsse nicht „gekauft werden.“ Sie spricht die Wählerinnen und Wähler an, die mit der links-liberalen Gesellschaftspolitik der Grünen nicht einverstanden sind. Richter macht deutlich: „Die ÖDP steht in der Mitte ganz vorn.“ (Bild: ÖDP Baden-Württemberg)

Christa Gnann,

Kandidatin im Wahlkreis

Ravensburg